Einbindung des Musikkatalogs der Österreichischen Nationalbibliothek in die ViFaMusik-Suche


Bei der ViFaMusik-Suche wird seit Oktober 2014 mit dem Musikkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek eine weitere Datenquelle durchsucht. Die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek ist Österreichs größtes Musikarchiv, zugleich eine moderne wissenschaftliche Gebrauchsbibliothek und der Aufbewahrungsort wertvollster musikalischer Originalhandschriften. Musikhandschriften, Musikdrucke, Textbücher von Opern und Vokalwerken, musikwissenschaftliche Literatur, Tonträger und die Nachlässe bedeutender österreichischer Komponisten werden hier verwahrt und für die Benützung erschlossen. In die ViFaMusik-Suche sind die Katalogisate der Tonträger in der ÖNB (ca. 29.000 Datensätze) und der Musikdrucke (ca. 277.000 Datensätze, Stand: Sommer 2014) eingebunden.

ÖNB_LogoDamit bietet die ViFaMusik nun eine Suchoberfläche, bei der dreizehn einschlägige musikwissenschaftliche Datenquellen gleichzeitig durchsucht werden können (siehe https://www.vifamusik.de/metaopac/start.do?View=mus&Language=de). Darunter befinden sich neben Volltextangeboten, ausgewählten Internetressourcen und bibliographischen Datenbanken die Musikkataloge von diesen europäischen Bibliotheken:
– Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
– Bayerische Staatsibliothek
– Deutsche Nationalbibliothek (Deutsches Musikarchiv)
– British Library
– Österreichische Nationalbibliothek

Die ViFaMusik-Suche soll weiter ausgebaut werden in Richtung eines “Europäischen Musikkatalogs”. In den nächsten Monaten ist die Einbindung der Bibliographie des Musikschrifttums und der Petrucci-Library geplant.

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ViFaMusik-Stand und -Podiumsdiskussion bei GfM-Tagung in Greifswald im September 2014


Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 17. bis zum 20. September 2014 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald statt. Das Tagungsprogramm ist auf folgender Webseite zu finden:

http://www.phil.uni-greifswald.de/bereich2/musik/jahrestagung-der-gfm-2014.html

Das ViFaMusik-Projekt wird in Greifswald mit einem Stand vertreten sein und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Chancen und Risiken des neuen Fachinformationsdienstes Musikwissenschaft an der Bayerischen Staatsbibliothek“ organisieren. Der ViFaMusik-Stand wird sich in der Nähe der Cafeteria im Alfred-Krupp-Kolleg befinden, wo auch das Tagungsbüro zu finden ist. Die Podiumsdiskussion findet am Freitag, den 19.9.2014, von 13:00 bis 14:30 Uhr im Hörsaal 5 (Audimax, Rubenowstr. 1) statt. Dort wird zunächst Reiner Nägele ein ausführliches Eingangsstatement abgeben zu den Rahmenbedingungen des im Dezember 2013 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligten Projektes „Fachinformationsdienst (FID) Musikwissenschaft“ und zu den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die musikwissenschaftliche Forschung und Forschungscommunity in Deutschland. Anschließend wird diese Thematik mit den Podiumsteilnehmern unter Einbeziehung der gesamten Zuhörerschaft diskutiert. Auf dem Podium werden Vertreter aus der Musikwissenschaft und aus dem Musikbibliothekswesen sitzen, die u.a. dem neu eingerichteten FID-Beirat angehören (siehe https://www.vifamusik.de/ueber-uns.html).

Teilnehmer auf dem Podium:

  • Dr. Ulrich Konrad (Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Mitglied des FID-Beirates)
  • Anna Langenbruch (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprecherin der GfM-Fachgruppe Nachwuchsperspektiven)
  • Reiner Nägele (Bayerische Staatsbibliothek, FID-Projektleiter)
  • Dr. Christine Siegert (Universität der Künste Berlin)
  • Barbara Wiermann (Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Mitglied des FID-Beirates)

Moderator: Jürgen Diet (Bayerische Staatsbibliothek, Koordinator der ViFaMusik)

 

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat einen Viewer für Stimmbücher freigeschaltet


Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt mit ca. 2.200 Notendrucken aus dem 16. und 17. Jahrhundert eine der größten und reichhaltigsten Sammlungen aus der Frühzeit des Notendrucks. Seit 2012 wird der Bestand im DFG-geförderten Projekt Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts mit mehrstimmiger Musik in der BSB – Digitalisierung und Online-Bereitstellung tief erschlossen, vollständig digitalisiert und online bereitgestellt.

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Über 50% der älteren überlieferten Notendrucke wurden in der Form von Stimmendrucken, sog. ‚Stimmbüchern’ publiziert. Im Bestand der BSB sind dabei in den meisten Fällen mehrere verschiedene Werke (d.h. bis zu 20 verschiedene Notendrucke) in Form eines Sammelbandes für jeweils die gleiche Stimme (z.B. Cantus) zusammengebunden.

Das Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) hat im Rahmen des Projektes einen innovativen, speziellen Viewer entwickelt, der erstmals die simultane Darstellung zusammengehörender Stimmen eines Notendruckes auf verschiedenen Segmenten des Bildschirms ermöglicht. Für die dem Projekt zugehörenden Digitalisate wird der neue Stimmbuch-Viewer (http://stimmbuecher.digitale-sammlungen.de) automatisch verwendet. Die Viewer-Oberfläche bietet eine Vielzahl an Navigationsmitteln zum Blättern, Verschieben und Unsichtbarmachen einzelner Stimmen-Fenster und zur gezielten Anzeige der enthaltenen Inhaltsverzeichnisse an, die entweder generell für alle Stimmen oder individuell wirksam sind. Hinterlegt ist auch eine Suchfunktion für den Bestand der älteren Notendrucke.

Im Stimmbuch-Viewer bietet ein Buch-Symbol die Möglichkeit, die Präsentation im BSB-Standard-Viewer aufzurufen. Von dort aus kann zusätzlich der DFG-Viewer erreicht werden. So sind die individuellen Vorzüge der unterschiedlichen Präsentationsoberflächen mühelos nutzbar.

Der Stimmbuch-Viewer wurde mit folgenden Browser-Versionen getestet:
Chrome: 34.0
Firefox: 30.0
Internet Explorer: 10.0

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Der neue Fachinformationsdienst Musikwissenschaft an der Bayerischen Staatsbibliothek


Im Februar 2014 startete in der Bayerischen Staatsbibliothek das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte und zunächst auf drei Jahre angelegte Projekt “Fachinformationsdienst (FID) Musikwissenschaft”. Das neue DFG-Förderprogramm “Fachinformationsdienste für die Wissenschaft” wird die bisher von der DFG geförderten Sondersammelgebiete ablösen. Im Dezember 2013 wurden die ersten 5 FID-Anträge bewilligt, darunter auch der FID Musikwissenschaft (siehe www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung_nr_54).

Neben Zuschüssen für die Erwerbung von konventionellen Medien (Bücher, Zeitschriften und Notendrucke) und e-Medien wird im FID Musikwissenschaft auch die Weiterentwicklung der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft gefördert. Dabei soll u.a. die ViFaMusik-Suche durch die Einbindung von weiteren Datenquellen in Richtung eines Europäischen Musikkataloges ausgebaut werden, der neue ViFaMusik-Dokumentenserver weitere Inhalte und zusätzliche Funktionalitäten erhalten sowie der RISM-OPAC weiterentwickelt werden. Eine ausführliche Darstellung der Arbeitspakete im FID Musikwissenschaft ist in folgendem Zeitschriftenbeitrag zu finden: Jürgen Diet und Reiner Nägele: “Der Fachinformationsdienst Musikwissenschaft und die neue Rolle der ViFaMusik”, Bibliothek Forschung und Praxis, Band 38, Heft 1 (Apr 2014), http://dx.doi.org/10.1515/bfp-2014-0004.

Die musikwissenschaftliche Fach-Communitiy ist eng eingebunden in den FID Musikwissenschaft. Dazu dient der im Frühjahr 2014 eingerichtete FID-Beirat, der sich aus diesen Personen zusammensetzt:

  • Prof. Dr. Wolfgang Auhagen, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Thomas Betzwieser, Goethe-Universität Frankfurt
  • Dr. Gabriele Buschmeier, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
  • Dr. Thomas Ertelt, Staatliches Institut für Musikforschung – Preußischer Kulturbesitz, Berlin
  • Michael Fernau, Deutsche Nationalbibliothek, Leipzig
  • Prof. Dr. Lars-Christian Koch, Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin
  • Prof. Dr. Ulrich Konrad, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Kristina Richts, Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn
  • Prof. Dr. Dörte Schmidt, Universit der Künste Berlin
  • Prof. Dr. Lothar Schmidt, Philipps-Universität Marburg
  • Dr. Wolf-Dieter Seiffert, Henle-Verlag, München
  • Dr. Barbara Wiermann, Hochschule für Musik und Theater, Leipzig

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Greifswald wird es am 19.9.2014 eine Podiumsdiskussion geben zu “Chancen und Risiken des neuen Fachinformationsdienstes Musikwissenschaft an der Bayerischen Staatsbibliothek”.

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Neue Online Bach-Bibliographie für die weltweite Forschergemeinde


Das Bach-Archiv Leipzig präsentiert – als zentrale Forschungsstätte – zum Jahresbeginn 2014 erstmals eine umfassende wissenschaftlich fundierte neue Fachdatenbank zum gesamten Bach-Schrifttum.

screenshot_bach_bibliographieWebseite der Online Bach-Bibliographie (www.bach-bibliographie.de)

Hervorgegangen aus den Daten der Bach-Bibliographie von Prof. Yo Tomita (Queens University, Belfast) und den Daten aus dem Bestandskatalog der Bibliothek des Bach-Archivs, enthält die neu konzipierte und implementierte Datenbank derzeit mehr als 65.000 Titeldaten.

Die neue Bach-Bibliographie erschließt nicht nur die Literatur zu Johann Sebastian Bach, sondern richtet Ihren Fokus darüber hinaus auch auf die gesamte Bach-Familie und die komponierenden Bach-Söhne Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach. Damit ist die neue Online-Bach-Bibliographie ein Spiegelbild zum Stand der aktuellen Bach-Forschung.

Die Auswahl und die Erschließung des Bach-Schrifttums in der Fachbibliographie erfolgt dabei ausschließlich nach wissenschaftlichen Kriterien, wobei Zuverlässigkeit und Aktualität der angebotenen Informationen höchste Priorität haben. Verzeichnet werden selbständige und unselbständige Schriften. Neben Monografien werden Zeitschriftenaufsätze, Rezensionen, Elektronische Publikationen und Musikdrucke aufgenommen. Der sprachliche Zugang erfolgt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch und ist damit bewusst international ausgerichtet.

Damit bietet die Datenbank zur Bach-Bibliographie ein flexibles und vor allem schnelles Werkzeug für die Literaturrecherche zu Johann Sebastian Bach, dem wohl weltweit am stärksten im Zentrum der Forschung stehenden Komponisten, und seinem Umfeld.

Die Online-Bach-Bibliographie wendet sich sowohl an die internationale Gemeinde der Bach-Forscher als auch an alle Bach-Enthusiasten, die sich über den aktuellen Stand der Forschungsliteratur informieren möchten.

Mit der Anbindung der Online-Datenbank an das Bach-Archiv Leipzig wurden 2012 die Voraussetzungen geschaffen, das Projekt „Bach-Bibliographie“ auf einer breiteren personellen Basis institutionell abzusichern und den ständig wachsenden neuen Herausforderungen an eine internationale Verzeichnung des breitgefächerten wissenschaftlichen Schrifttums auch künftig gerecht zu werden.

Gemeinsam mit dem Bach-Forscher Prof. Dr. Yo Tomita und der Unterstützung der weltweiten Forschergemeinde wird es in den nächsten Jahren darum gehen, das internationale Bach-Schrifttum zu filtern und zeitnah nach einheitlichen wissenschaftlichen Auswahlkriterien zu erfassen, vorhandene Lücken in der historischen Bach-Biografik zu schließen und neue Forschungsverknüpfungen in die Datenbank mit einzubinden.

Kristina Funk-Kunath
Leitung Bibliothek
Bach-Archiv Leipzig

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Digitalisierung der Phonographischen Zeitschrift (1900-1938)


Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten ViFaMusik-Projektes wurden alle Bände der Phonographischen Zeitschrift digitalisiert und über die Digitalen Sammlungen des Münchener Digitalisierungszentrums teilweise bereitgestellt.

20130807_Abbildung_zur_ProjektbeschreibungLink zur Präsentation der Phonographischen Zeitschrift

Die Phonographische Zeitschrift (PZ) mit ihren zwei Nachfolgerinnen Phonographische und Radio-Zeitschrift und Phonographische, Radio- und Musikinstrumenten-Zeitschrift (PRZ) erschien von 1900 bis 1938 mit einem Gesamtumfang von über 34.000 Seiten. Als „Fachblatt für die gesamte Musik- und Sprechmaschinen-Industrie“ (Untertitel bis 1933) stellt sie eine einzigartige Text- und Bildquelle zur Phonographie im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts dar. Die PZ birgt Material von hohem Auskunftswert zur Technik-, Repertoire- und Wirtschaftsgeschichte der phonographischen Industrie und ist für musik-, medien-, kultur-, wirtschafts- und urheberrechtsgeschichtliche Fragestellungen höchst relevant. Weil die meisten deutschen Firmenarchive der Tonträgerindustrie in den zwei letzten Weltkriegen und danach infolge umfangreicher Kassationen nicht mehr existieren, sind die in der PZ bewahrten Informationen aus keiner anderen Quelle zu ersetzen. Als Branchenblatt enthält die PZ nicht zuletzt auch Neuerscheinungsverzeichnisse der Schallplattenfirmen. Diese sind für die Datierung historischer Industrietonträger eine wichtige, die diversen Labelkataloge oft präzisierende Quelle.

Aufgrund des in Kriegs-, Inflations- und Krisenzeiten verwendeten minderwertigen Papiers befindet sich die PZ zu Teilen in derart prekärem Erhaltungszustand, dass sie für die reguläre Benutzung nicht mehr zur Verfügung steht. In Deutschland existieren nur zwei annähernd vollständige Exemplare, die hier virtuell zusammengeführt werden.

Aus urheberrechtlichen Gründen können zunächst nur die ersten 21 Jahrgänge öffentlich zugänglich gemacht werden.

Wir danken den besitzenden Bibliotheken, der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und der Bibliothek des Deutschen Museums in München, für ihre bereitwillige Unterstützung.

Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin (Projektinitiative und Strukturdatenerschließung)

Bayerische Staatsbibliothek (Digitalisierung und Projektkoordination)

 

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Jahrestagung der deutschen Musikbibliotheken (AIBM) vom 23. bis 26.9.2014 in Nürnberg


Die deutsche Ländergruppe der Internationalen  Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Dokumentationszentren (AIBM) wird mit ihrer Jahrestagung vom 23. bis zum 26. September 2014 in Nürnberg zu Gast sein. Sie ist mit über 220 institutionellen und persönlichen Mitgliedern die zweitgrößte Ländergruppe weltweit und setzt sich unter anderem für die Erfassung und Erschließung von Musiksammlungen jeder Art sowie den Schutz und die Erhaltung musikalischer Dokumente aus allen Epochen der Musikgeschichte ein.
AIBM_Logo
Die Plenumsveranstaltungen der diesjährigen AIBM-Tagung, zu der rund 150 Teilnehmer aus Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet werden, finden in den Räumlichkeiten des Bildungscampus Nürnberg statt. Der Bildungscampus ist der Zusammenschluss der Stadtbibliothek Nürnberg und des Bildungszentrums Nürnberg.
Die Themenschwerpunkte der Vorträge sind u.a.
– Musik in Nürnberg
– Informationskompetenz
– Musikbibliothekarische Erschließungsstandards
– RISM und RILM

Der Erfahrungsaustausch aus Einrichtungen mit ähnlichen Arbeitsschwerpunkten steht bei den vier verschiedenen Arbeitsgruppensitzungen im Vordergrund (öffentliche Musikbibliotheken, Musikabteilungen in wissenschaftlichen Bibliotheken, Musikhochschul-bibliotheken und Rundfunk- und Orchesterbibliotheken). Die Kommissionen für audio-visuelle Medien und Aus- und Fortbildung setzen Schwerpunkte bei Themen wie Digitalisierung, Streamingdiensten und Linked Open Data.

Am ersten Tag der Tagung finden zwei Schulungsveranstaltungen statt: zur Redaktion der Werktitel Musik in der Gemeinsamen Normdatei (GND) und zu den Functional Requirements for Bibliographic Records (FRBR).

Das vollständige Tagungsprogramm sowie den Link zur Online-Anmeldung finden Sie auf der AIBM-Homepage unter http://www.aibm.info/tagungen/2014-nuernberg/. Der Anmeldeschluss ist am 10. Juli 2014.

Kontakt:
Dr. Silvia Uhlemann, Sekretärin AIBM Deutschland
c/o Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Magdalenenstr. 8
64289 Darmstadt
E-Mail: sekretaerin@aibm.info

Ansprechpartnerin am Tagungsort:
Meta Bischoff
Stadt Nürnberg – Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Musikbibliothek
Gewerbemuseumsplatz 4
90403 Nürnberg
E-Mail: meta.bischoff@stadt.nuernberg.de

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