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		<title>Jahrestagung der deutschen Musikbibliotheken (AIBM) vom 10.-13.9.2013 in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 60. Jahr ihres Bestehens wird die deutsche Ländergruppe der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Dokumentationszentren (AIBM) mit ihrer Jahrestagung vom 10. bis zum 13. September in Berlin zu Gast sein. Sie ist mit über 220 institutionellen und persönlichen &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2013/04/11/jahrestagung-der-deutschen-musikbibliotheken-aibm-vom-10-13-9-2013-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=311&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im 60. Jahr ihres Bestehens wird die deutsche Ländergruppe der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Dokumentationszentren (AIBM) mit ihrer Jahrestagung vom 10. bis zum 13. September in Berlin zu Gast sein. Sie ist mit über 220 institutionellen und persönlichen Mitgliedern die zweitgrößte Ländergruppe weltweit, die sich unter anderem für die Erfassung und Erschließung von Musiksammlungen aller Art und den Schutz und die Erhaltung musikalischer Dokumente aus allen Epochen der Musikgeschichte einsetzt.</p>
<p>Die Plenumsveranstaltungen der diesjährigen AIBM-Tagung, zu der rund 150 Teilnehmer erwartet werden, finden in den Räumen der Universität der Künste in Berlin statt. Zu einzelnen Sitzungen und Führungen laden die weiteren an der Tagungsausrichtung beteiligten Institutionen ein (Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Zentral- und Landesbibliothek Berlin und Rundfunk Berlin-Brandenburg). Zur Einstimmung gibt es am ersten Tag Vorträge zu Geschichte und Entwicklungen der „Musikstadt“ Berlin und ihren Einrichtungen. Der Erfahrungsaustausch aus Einrichtungen mit ähnlichen Arbeitsschwerpunkten steht anschließend bei den vier verschiedenen Arbeitsgruppensitzungen im Vordergrund. Die Kommissionen für audio-visuelle Medien und Aus- und Fortbildung setzen Schwerpunkte bei der Filmmusik und beim Fundraising.</p>
<p>International wird die Tagung dieses Jahr durch Vorträge aus Rotterdam und Göteborg bereichert. Die AIBM greift außerdem aktuelle bibliothekarische Themen wie die Erschließung nach RDA und rechtliche Fragestellungen bei der Digitalisierung und Bereitstellung von Beständen in Musiksammlungen auf. Besonders gefragt sind wie jedes Jahr die Schulungsveranstaltungen zu praktischen musikbibliothekarischen Themen, z.B. der Datierung von Notendrucken, die nur im Rahmen dieser Tagung durch die Spezialistinnen der AIBM angeboten werden.</p>
<p>Das vollständige Tagungsprogramm sowie den Link zur Online-Anmeldung finden Sie auf den AIBM-Webseiten unter <a title="AIBM-Webseite zur Tagung 2013" href="http://www.aibm.info/tagungen/2013-berlin" target="_blank">http://www.aibm.info/tagungen/2013-berlin</a> .</p>
<p>Anmeldeschluss ist der 10. Juli 2013.</p>
<p>Kontakt:<br />Dr. Silvia Uhlemann, Sekretärin AIBM Deutschland<br />c/o Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt<br />Magdalenenstr. 8<br />64289 Darmstadt<br />E-Mail: <a title="Mail an AIBM-Sekretärin" href="mailto:sekretaerin@aibm.info" target="_blank">sekretaerin@aibm.info</a></p>
<p>Ansprechpartnerin am Tagungsort:<br />Andrea Zeyns<br />Universität der Künste Berlin<br />Universitätsbibliothek<br />Fasanenstraße 88<br />10623 Berlin</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/311/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=311&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Handwörterbuch der musikalischen Terminologie ist online</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 07:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Bereitstellung des Handwörterbuchs der musikalischen Terminologie (HmT) wurde im August 2012 in diesem Blog angekündigt. Nun ist es endlich soweit: die Beta-Version des innovativ aufbereiteten HmT steht ab sofort auf der ViFaMusik-Homepage im Volltext durchsuchbar zur Verfügung. Eine Suche &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2013/04/04/das-handworterbuch-der-musikalischen-terminologie-ist-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=305&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Bereitstellung des Handwörterbuchs der musikalischen Terminologie (HmT) wurde im August 2012 in diesem Blog <a title="HmT-Beitrag im ViFaMusik-Blog (August 2012)" href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/17/das-handworterbuch-der-musikalischen-terminologie-in-der-vifamusik/" target="_blank">angekündigt</a>. Nun ist es endlich soweit: die Beta-Version des innovativ aufbereiteten HmT steht ab sofort auf der ViFaMusik-Homepage im Volltext durchsuchbar zur Verfügung. Eine Suche auf <a title="ViFaMusik-Homepage" href="http://www.vifamusik.de/" target="_blank">http://www.vifamusik.de</a> schließt somit neu das HmT automatisch mit ein. Eine überarbeitete Version mit Browse-Funktion zwischen den Artikeln wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 online geschaltet.</p>
<p>Sämtliche Artikel der sechs im Steiner-Verlag Stuttgart erschienenen Bände sind seit kurzem kostenfrei im Volltext verfügbar und durchsuchbar. Der Text wurde komplett OCR-gescannt und mit einer intelligenten Software und moderner IT-Technik aufbereitet. Diese ermöglicht es dem Benutzer nicht nur, die gesuchten Termini gleichzeitig in allen Artikeln des HmT zu finden und innerhalb der Artikel bequem hin und her zu blättern, sondern sie erkennt in den Artikeln auch häufig erwähnte Orte, Personen und sogar Substantive, nach denen der User die Suche zusätzlich filtern kann. Die gefundenen Suchbegriffe werden farblich hervorgehoben. Jede einzelne Seite des HmT besitzt einen persistenten Link und ist somit wissenschaftlich zitierfähig.</p>
<p>Der folgende Screenshot zeigt die erste Seite des Artikels „Durchführen, Durchführung“ von Siegfried Schmalzriedt aus dem Jahr 1979. In diesem Artikel findet sich der gesuchte Begriff „Fuge“ (jeweils violett hervorgehoben) an verschiedenen Stellen im Text.</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/04/hmt_screenshot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-306" alt="HmT_Screenshot" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/04/hmt_screenshot.jpg?w=640&#038;h=469" width="640" height="469" /></a></p>
<p>Doch ist nicht nur das Auffinden und Filtern im Volltext möglich. In der Vollansicht werden zudem sämtliche im Text erkannte selbständige, musiktheoretische Publikationen vor 1900 in der linken Spalte angezeigt. Wenn diese online als Digitalisate frei verfügbar sind, wird der User mittels stabilem Link zu diesen Digitalisaten weiter geleitet.</p>
<p>Das Handwörterbuch der musikalischen Terminologie wurde 1972 im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz von Hans Heinrich Eggebrecht begründet und von Albrecht Riethmüller fortgeführt. Unter der Schriftleitung von Markus Bandur erschienen insgesamt sechs Bände im Steiner-Verlag Stuttgart. Dieses Nachschlagewerk, das von zentraler Bedeutung für die Musikwissenschaft ist, widmet sich der Herkunft und Bedeutung musikalischer Fachtermini und ihrer historischen Prägung. Bisher war das HmT als lose Blattsammlung veröffentlicht worden und damit nur in Lesesälen von Bibliotheken nutzbar.</p>
<p>Hier geht es direkt zur Suche im HmT:</p>
<p><a title="HmT-Suche in der ViFaMusik" href="https://www.vifamusik.de/metaopac/start.do?View=mus&amp;db=158" target="_blank">https://www.vifamusik.de/metaopac/start.do?View=mus&amp;db=158 </a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/305/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=305&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die „Datenbank zu Musik und Tanz in der Kunst“ des Répertoire International d’Iconographie Musicale in Deutschland</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2013/02/27/die-datenbank-zu-musik-und-tanz-in-der-kunst-des-repertoire-international-diconographie-musicale-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 14:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1979 katalogisiert die Münchner Arbeitsstelle des Répertoire International d’Iconographie Musicale (RIdIM) Darstellungen zu Musik und Tanz auf Kunstwerken (Gemälde, Fotografie, Graphik, Skulptur) und kunsthandwerklichen Objekten aller Epochen im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Hierzu gehören antike Terrakotten, mittelalterlicher Buchschmuck, Gemälde &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2013/02/27/die-datenbank-zu-musik-und-tanz-in-der-kunst-des-repertoire-international-diconographie-musicale-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=299&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1979 katalogisiert die Münchner Arbeitsstelle des Répertoire International d’Iconographie Musicale (RIdIM) Darstellungen zu Musik und Tanz auf Kunstwerken (Gemälde, Fotografie, Graphik, Skulptur) und kunsthandwerklichen Objekten aller Epochen im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Hierzu gehören antike Terrakotten, mittelalterlicher Buchschmuck, Gemälde von Jan Vermeer oder Ernst Ludwig Kirchner und Zeichnungen von Johann Jakob von Sandrart, aber auch Spielkarten, Porzellanobjekte und Möbel.</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/02/balken_ridim_db.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-300" alt="Balken_RIdIM_DB" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/02/balken_ridim_db.jpg?w=640&#038;h=84" width="640" height="84" /></a>Die Münchner Arbeitsstelle gehört als deutsche Ländergruppe zum Verbund der 1971 von Vertretern des International Council of Museums (ICOM), der International Musicological Society (IMS) und der Association Internationale des Bibliothèques, Archives et Centres de Documentation Musicaux (AIBM) gegründeten Association Répertoire International d’Iconographie Musicale, und sie steht, wie der Dachverband, unter dem Patronat der Gründer. Die Münchner Arbeitsstelle ist an die RISM-Arbeitsstelle in München angeschlossen und wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz gefördert.</p>
<p>In den Anfangsjahren katalogisierte die Münchner RIdIM-Arbeitsstelle auf Karteikarten, bevor 1989 die Umstellung auf die computergestützte Erfassung erfolgte. Seit Dezember 2007 steht die Datenbank – zunächst im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft (ViFa Musik) an der Bayerischen Staatsbibliothek –  der Öffentlichkeit online zur Verfügung. Das umfangreiche Datenmaterial der „Datenbank zu Musik und Tanz in der Kunst“ umfasst mittlerweile Beschreibungen zu ca. 14.000 Objekten und ca. 3.100 Bilder und ist unter der Internetadresse <a title="RIdIM Deutschland" href="www.ridim-deutschland.de" target="_blank">www.ridim-deutschland.de</a> abrufbar; hier finden sich auch nähere Informationen zum Projekt „RIdIM“. Weitere ca. 6.000 Datensätze liegen noch auf Karteikarten vor und werden laufend in den digitalen Datenbestand eingearbeitet.</p>
<p>Die „Datenbank zu Musik und Tanz in der Kunst“ bietet zwei Möglichkeiten zur Abfrage an:</p>
<p>1) eine einzeilige Basissuche mit der Eingabe freier Begriffe mit einer „oder“-Verknüpfung: Bei der Eingabe von „Laute“ und „Vermeer, Jan“ werden alle Datensätze angezeigt, die entweder „Laute“ oder „Vermeer, Jan“ oder auch beides enthalten;</p>
<p>2) die erweiterte Suche nach bestimmten Parametern wie<br />
-RIdIM-Sigel (Kürzel aus Ort, Institution und laufender Nummer),<br />
-Grundangaben zu den Kunstwerken: Künstler/Autor, (Objekt-)Titel, Werkstatt, Entstehungsort/-land, Datierung (mit Zeitraumsuche), weiterhin Angaben zu Kunstgattung, Art, Technik und Material,<br />
-Musikinstrumente,<br />
-Ikonographie: Bildthemen (Auswahlliste), Portraitnamen/Personen, lokaler Bezug (dargestellte Orte), (musikalische) Komposition, (historisches) Ereignis,<br />
-Institutionen ( Sammlungen, die das jeweilige Objekt besitzen bzw. verwalten),<br />
-Inventarnummer,<br />
-Literatur.<br />
Alphabetisch sortierte Auswahllisten erleichtern die Recherche von Künstlern, Kunstgattung, Musikinstrumenten, Bildthemen (Ikonographie) und Institutionen. Jeweils drei Wiederholungsfelder für Musikinstrumente und Bildthemen unterstützen die gezielte Suche nach bestimmten instrumentalen Besetzungen und nach ikonographischen Zusammenstellungen. Die Suchbegriffe werden hier verknüpft mit „und“: Bei der Eingabe von zum Beispiel „Beham, Hans Sebald“ im Feld „Künstler“, „Laute“ und „Querflöte“ in den Feldern „Musikinstrument“ und „Liebespaar“ im Feld „Bildthemen“ erscheinen nur Datensätze, die alle angegebenen Begriffe beinhalten.</p>
<p>Das Ergebnis einer Suchanfrage wird in einer Kurztrefferliste ausgegeben, von der aus ein Mausklick die Einzeltrefferanzeige und damit das vollständige Datenblatt öffnet. Hier besteht auch die Möglichkeit, zu den hinterlegten Normdatensätzen mit Informationen zu Künstler und Literatur zu springen.</p>
<p>Die Arbeit von RIdIM versteht sich als ein „work in progress“. So befinden sich derzeit die hierarchische Verknüpfung mehrteiliger Datensätze und die Anbindung der Normtabellen für Ikonographie, Institution und Musikinstrumente in Vorbereitung. Durch die regelmäßige Einspielung neuer Katalogdaten und weiteren Bildmaterials wird der online recherchierbare Bestand kontinuierlich erweitert. Die Rubrik „<a title="RIdIM-Rubrik &quot;Aktuelles&quot;" href="http://www.ridim-deutschland.de/ridim/index.php?pcontent=aktuelles" target="_blank">Aktuelles</a>“ auf der Website von RIdIM Deutschland informiert über die Neuerungen an Datenbank und im Datenbestand.</p>
<p>Dr. Dagmar Schnell (RIdIM / Arbeitsstelle München)</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/02/ridim_logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-301" alt="RIdIM_Logo" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/02/ridim_logo.jpg?w=640"   /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/299/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=299&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Start der 3. ViFaMusik-Förderphase</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2013/01/15/start-der-3-vifamusik-forderphase/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 16:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Januar 2013 fiel der Startschuss für eine weitere einjährige ViFaMusik-Förderphase, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt wurde. Die Projektpartner Gesellschaft für Musikforschung, Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz und Bayerische Staatsbibliothek ziehen wie gehabt an einem Strang beim Ausbau &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2013/01/15/start-der-3-vifamusik-forderphase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=286&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Januar 2013 fiel der Startschuss für eine weitere einjährige ViFaMusik-Förderphase, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt wurde. Die Projektpartner Gesellschaft für Musikforschung, Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz und Bayerische Staatsbibliothek ziehen wie gehabt an einem Strang beim Ausbau dieser Virtuellen Fachbibliothek. Die einzelnen Arbeitspakete sind sehr ehrgeizig und versprechen qualitativ hochwertige Ergänzungen auf den Seiten der ViFaMusik. </p>
<p>Nicht allein extern gesammelte Angebote, sondern auch bisher nicht online zugängliche Inhalte werden in der ViFaMusik künftig über einen Dokumentenserver zur Verfügung stehen. Im ersten Schritt sollen die Beiträge des ViFaMusik-Symposiums während der Tagung der Gesellschaft für Musikforschung im September 2012 als born-digital Dokumente über die ViFaMusik publiziert werden. Anschließend ist die Publikation von älteren, bisher unveröffentlichten Dissertationen und Habilitationen aus der Musikwissenschaft geplant, die sich hauptsächlich in musikwissenschaftlichen und musikpädagogischen Instituten befinden.<br />  <br />Ein wichtiger Aspekt des Ausbaus der ViFaMusik ist die Internationalisierung. Diese treibt die ViFaMusik bereits seit einiger Zeit anhand ihrer Suchfunktion voran, die um das Internationale Quellenlexikon der Musik (RISM) und die Notendrucke der British Library erweitert wurde. Neben wichtigen nationalen Datenquellen wie der Bibliographie des Musikschrifttums Online und den Notendrucken und Tonträgern des Deutschen Musikarchivs ist in der aktuellen Projektphase auch die Einbindung von weiteren internationalen Datenquellen in die ViFaMusik-Suche geplant (Petrucci-Library und Musikkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek). Dadurch soll die ViFaMusik-Suche in Richtung eines europäischen Musikkatalogs ausgebaut werden.</p>
<p>Im Juni 2010 wurde der von der Bayerischen Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit der RISM-Zentralredaktion und der Staatsbibliothek zu Berlin entwickelte RISM-OPAC freigeschaltet, bei dem kostenfrei in den Katalogisaten zu Musikhandschriften (RISM-Serie A/II) gesucht werden kann. Im Rahmen der aktuellen ViFaMusik-Förderphase wird der RISM-OPAC weiterentwickelt; dabei werden u.a. die Such- und Anzeigemöglichkeiten verbessert, spezifische Sichten auf die RISM-Daten ermöglicht (z.B. pro Institution oder pro Sammlung) und die RISM-Daten als linked open data bereitgestellt.</p>
<p>Des Weiteren wird die ViFaMusik mit Audioquellen und thematisch verbundenen Medien wie Katalogen, Datenbanken und Internetressourcen bereichert. Diese sollen innerhalb der Rubrik „Digitale Sammlungen“ eingebaut werden. Die stetig stärker werdende Nachfrage von Nutzern nach diesen Quellen hat den Anlass für dieses neue Segment gegeben.</p>
<p>Die von 1900 bis 1938 erschienene Phonographische Zeitschrift ist in Deutschland in nur zwei annähernd vollständigen Exemplaren erhalten, im Deutschen Museum in München und in der Staatsbibliothek zu Berlin. Diese historisch wertvolle Zeitschrift wird im Rahmen des ViFaMusik-Projektes digitalisiert, erschlossen und (soweit die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen) bereitgestellt werden. </p>
<p>Die ViFaMusik spielt auch in Zusammenhang mit dem an der Bayerischen Staatsbibliothek angesiedelten Sondersammelgebiet Musikwissenschaft eine wichtige Rolle. Im Laufe des Jahres 2013 werden die Weichen gestellt, wie dieses Sondersammelgebiet in Richtung Fachinformationsdienste umgestaltet werden wird, wobei bei den digitalen Fachinformationsdiensten auf dem bisherigen ViFaMusik-Angebot aufgebaut werden kann.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/286/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/286/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=286&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Chorbücher der Bayerischen Staatsbibliothek Online</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2013/01/11/die-chorbucher-der-bayerischen-staatsbibliothek-online/</link>
		<comments>http://vifamusik.wordpress.com/2013/01/11/die-chorbucher-der-bayerischen-staatsbibliothek-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 09:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weltweit bedeutende Sammlung von 165 vorwiegend großen Prachthandschriften, die Chorbücher der Bayerischen Staatsbibliothek mit mehrstimmiger Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert, werden seit Dezember 2012 in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt über drei Jahre online &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2013/01/11/die-chorbucher-der-bayerischen-staatsbibliothek-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=275&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weltweit bedeutende Sammlung von 165 vorwiegend großen Prachthandschriften, die <a title="Chorbücher der Bayerischen Staatsbibliothe" href="http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/ausgaben/uni_ausgabe.html?projekt=1257941718&amp;recherche=ja&amp;ordnung=sig" target="_blank">Chorbücher der Bayerischen Staatsbibliothek</a> mit mehrstimmiger Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert, werden seit Dezember 2012 in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt über drei Jahre online katalogisiert, digitalisiert und im Internet bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/01/chorbuch_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-277" alt="Chorbuch_2" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2013/01/chorbuch_2.jpg?w=640&#038;h=268" width="640" height="268" /></a><em>Abbildung 1: Josquin Des Prez Missa de beata virgine (Signatur Mus.ms. C)</em><br />
Die Bayerische Staatsbibliothek als Nachfolgerin der Hofbibliothek der Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern sammelt Musik schon seit Herzog Albrecht V. (Regierungszeit 1550 – 1579) aufgrund seines besonderen Interesses an dieser Kunst. München wurde unter der Herrschaft Albrechts mit der Berufung von Orlando di Lasso als Hofmusiker zu einem der bedeutendsten Musikzentren Europas. Davon zeugt neben dem berühmten Bestand an Notendrucken aus dem 16. und 17. Jahrhundert auch die in außergewöhnlichem Maße kultivierte Chorbuch-Tradition. Der Terminus „Chorbuch“ bezeichnet eine Quelle mit Vokalmusik, die mehrere Stimmen auf einer bzw. zwei gegenüber liegenden Seiten darstellt. Diese Notationsweise entstand im Zuge der Entwicklung der Mehrstimmigkeit in der Vokalmusik und lange vor der Etablierung der bis heute gängigen Anordnung mehrstimmiger Musik in Partituren. Die frühesten Handschriften in chorbuchartiger Notierung sind aus der Zeit um 1400, die zentralen Chorbücher aus dem 16. und 17. Jahrhundert, letzte Beispiele entstanden noch bis ins 18. Jahrhundert hinein.<br />
Nach Einschätzung des Instituts für Buch- und Handschriftenrestaurierung (IBR) stellt die Digitalisierung der Quellen den effektivsten zur Zeit realisierbaren Beitrag zum Bestandsschutz dar. In einigen Fällen führt jedes Blättern der Seiten zum Textverlust durch Ausbrüche im Papier. Vom Gesamtbestand sind 11 Kodizes aufgrund ihres fragilen Zustands gänzlich für die Benutzung gesperrt, 26 sind nur unter Begleitung durch einen Restaurator benutzbar. Einige der wertvollsten Quellen sind zusätzlich zum fortlaufenden Prozess der Tintenkorrosion durch die sehr oft angefragte Benutzung angegriffen, da auf die Einsicht der Originale bei Einzelfragen in der Regel nicht verzichtet werden konnte.<br />
Die bereits vorliegenden konventionellen Katalogdaten werden in die Datenbank Kallisto aufgenommen und damit in die von der Bayerischen Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Quellenlexikon Repertoire International des Sources Musicales (RISM) und der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz neu entwickelte Datenbank RISM-OPAC überführt. Die Daten werden in Kallisto vielschichtig aufbereitet und vernetzt, wobei für die Forschung die zahlreichen neuen Suchmöglichkeiten substantiell sind.<br />
Die Bayerische Staatsbibliothek wird durch dieses und ein weiteres großes, durch die DFG gefördertes Projekt zur Digitalisierung der Musikdrucke aus derselben Epoche in Kürze ihren gesamten Kernbestand an historischen Musikquellen online bereitstellen können. Bereits heute sind in der Digitalen Bibliothek (<a title="Digitale Sammlungen " href="http://daten.digitale-sammlungen.de" target="_blank">http://daten.digitale-sammlungen.de</a>)  58 Chorbücher und rund 400 Musikdrucke aus den beiden Projekten aufzufinden.</p>
<p>Veronika Giglberger und Bernhard Lutz</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/275/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/275/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=275&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Chorbuch_2</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Zugriffszahlen für den ViFaMusik-Blog</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2012/12/31/zugriffszahlen-fur-den-vifamusik-blog/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 08:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an. Hier ist ein Auszug: 600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 3.000 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/12/31/zugriffszahlen-fur-den-vifamusik-blog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=273&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.</p>
<p><a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/annual-report/"><img alt="" src="http://www.wordpress.com/wp-content/mu-plugins/annual-reports/img/2012-emailteaser.png" width="100%" /></a></p>
<p>Hier ist ein Auszug:</p>
<blockquote><p>600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über <strong>3.000</strong> Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 5 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.</p></blockquote>
<p><a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/annual-report/">Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/273/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=273&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Neue Musik vom „Alten Fritz“</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2012/11/07/neue-musik-vom-alten-fritz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 09:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 7. November 2012 Neue Musik vom „Alten Fritz“ – „Diese Noten haben Ihro Majestät der König Friederich von Preußen eigenhändig geschrieben.“ Drei verschollen geglaubte Musikautographen von Friedrich dem Großen wurden in den Kunstsammlungen der Veste Coburg aufgefunden. Die &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/11/07/neue-musik-vom-alten-fritz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=266&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 7. November 2012<br />
<strong>Neue Musik vom „Alten Fritz“ – „Diese Noten haben Ihro Majestät der König Friederich von Preußen eigenhändig geschrieben.“</strong><br />
<a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/11/musikhandschrift_friedrich1.png"><img class="aligncenter  wp-image-267" title="Musikhandschrift_Friedrich" alt="" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/11/musikhandschrift_friedrich1.png?w=640&#038;h=185" height="185" width="640" /></a></p>
<p>Drei verschollen geglaubte Musikautographen von Friedrich dem Großen wurden in den Kunstsammlungen der Veste Coburg aufgefunden. Die „Coburger Sonaten“, Kompositionen für Flöte und Cembalo, werden am 15. November auf der Veste Coburg vorgestellt.<br />
In zahlreichen Ausstellungen und Feiern wurde in diesem Jahr der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen begangen. Dass Friedrich II. ein Liebhaber der Musik war, auch selbst die Querflöte blies, ist weithin bekannt.<br />
Rechtzeitig vor dem Ende des Jubliäumsjahres wurde nun entdeckt, dass in den Kunstsammlungen der Veste Coburg 3 Sonaten für Querflöte und Cembalo als Autograph des Preußen-Königs aufbewahrt werden, von deren Existenz die Fachwelt, und zwar schon seit dem 19. Jahrhundert, offenbar nichts wusste. Der Fund ist insofern eine kleine Sensation, als von den Kompositionen Friedrichs II. heute nur noch sehr wenige in seiner eigenhändigen Niederschrift bekannt sind. Von seinen 121 Flötensonaten waren bisher nur 2 Autographe des Königs bekannt, die in Weimar und Berlin die Jahrhunderte überlebt haben.<br />
Die Flötensonaten rückten nun ins Blickfeld der Musikwissenschaft, als die Musikhandschriften der Veste Coburg für das <a title="RISM-Homepage" href="http://www.rism.info" target="_blank">Internationale Quellenlexikon der Musik RISM (Répertoire International des Sources Musicales)</a> in einer <a title="RISM-OPAC" href="http://opac.rism.info" target="_blank">Datenbank </a>erfasst wurden.</p>
<p>Präsentation der Coburger Sonaten für die Presse am<br />
Donnerstag, 15. November um 11 Uhr in den Kunstsammlungen der Veste Coburg</p>
<p>Es musizieren Dr. Angelika Tasler (Cembalo) und Regina Bußmann (Flöte). Informationen zu der Autographensammlung der Veste Coburg und zur Bedeutung der Coburger Sonaten Friedrichs des Großen geben Dr. Silvia Böcking, Dr. Cristiane Wiebel-Roth (Kunstsammlungen der Veste Coburg) und Dr. Helmut Lauterwasser (Répertoire International des Sources Musicales, München).<br />
Dazu laden wir Sie herzlich ein.</p>
<p>Dr. Klaus Weschenfelder, Direktor der Kunstsammlungen der Veste Coburg</p>
<p>Dr. Helmut Lauterwasser, RISM, Arbeitsgruppe Deutschland e.V.</p>
<p>weitere Informationen:<br />
Kunstsammlungen der Veste Coburg, Telefon 09561/879-0<br />
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de<br />
RISM, Arbeitsstelle München an der Bayerischen Staatsbibliothek, Telefon 089/286382884<br />
E-Mail: helmut.lauterwasser@bsb-muenchen.de</p>
<p>RISM wird gefördert von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/266/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=266&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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			<media:title type="html">Musikhandschrift_Friedrich</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Messdatenbank des Musikwissenschaftlichen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2012/10/30/messdatenbank-des-musikwissenschaftlichen-instituts-der-johannes-gutenberg-universitat-mainz/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 08:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist die Messdatenbank/MassDataBase (MDB) online. Innerhalb der Datenbank werden ca. 40.000 Messkompositionen vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart erschlossen. Neben allgemeinen Werkinformationen und biographischen Kerndaten zu den Komponisten finden sich zu jeder einzelnen Komposition Angaben zur Quellenüberlieferung und &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/10/30/messdatenbank-des-musikwissenschaftlichen-instituts-der-johannes-gutenberg-universitat-mainz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=259&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist die Messdatenbank/MassDataBase (MDB) online. Innerhalb der Datenbank werden ca. 40.000 Messkompositionen vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart erschlossen. Neben allgemeinen Werkinformationen und biographischen Kerndaten zu den Komponisten finden sich zu jeder einzelnen Komposition Angaben zur Quellenüberlieferung und zu modernen Ausgaben. Die Grundlage bildet eine systematische Auswertung der gängigen Enzyklopädien und Quellenverzeichnisse (MGG1 und 2, New Grove 1 und 2, RISM) sowie der Fachliteratur. Sie basiert auf den Vorarbeiten von Peter und Verena Schellert und wurde am Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Pietschmann in Kooperation mit Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Weimar) sowie mit Unterstützung der Abteilung für Musikinformatik entwickelt.<br />
Die MDB ist recherchierbar unter: <a title="Messdatenbank" href="http://www.mdb.uni-mainz.de" target="_blank">www.mdb.uni-mainz.de</a></p>
<p>Anna Plaksin M.A.<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
Musikwissenschaftliches Institut</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/259/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=259&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Das Richard-Strauss-Quellenverzeichnis (RSQV)</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/27/das-richard-strauss-quellenverzeichnis-rsqv/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 11:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Oktober 2011 ist die Datenbank des Richard-Strauss-Quellenverzeichnisses (RSQV) unter der Adresse http://www.rsi-rsqv.de im Internet öffentlich zugänglich. Das RSQV ist ein am Richard-Strauss-Institut in Garmisch-Partenkirchen angesiedeltes DFG-Forschungsprojekt, das im Oktober 2009 seine Arbeit aufgenommen hat. Ziel des Projekts ist es, &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/27/das-richard-strauss-quellenverzeichnis-rsqv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=235&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2011 ist die Datenbank des Richard-Strauss-Quellenverzeichnisses (RSQV) unter der Adresse <a title="RSQV" href="http://www.rsi-rsqv.de" target="_blank">http://www.rsi-rsqv.de</a> im Internet öffentlich zugänglich.<br />
Das RSQV ist ein am <a title="RSI" href="http://www.richard-strauss-institut.de" target="_blank">Richard-Strauss-Institut</a> in Garmisch-Partenkirchen angesiedeltes DFG-Forschungsprojekt, das im Oktober 2009 seine Arbeit aufgenommen hat. Ziel des Projekts ist es, die Quellen zu den Werken des Komponisten Richard Strauss (1864-1949) in der RSQV-Datenbank möglichst vollständig zu erfassen und damit für jedermann recherchierbar zu machen.</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_startseite.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-254" title="Screenshot_Startseite" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_startseite.jpg?w=640&#038;h=448" alt="" width="640" height="448" /></a><br />
Die RSQV-Datenbank ist ein modernes Recherchetool, in dem man sowohl nach Werken als auch nach Quellen recherchieren kann. Erstmals in der Strauss-Forschung werden die Quellen nach wissenschaftlich einheitlichen Kriterien beschrieben.<br />
Dem Benutzer bieten sich vielfältige Suchmöglichkeiten. Die Datenbank ermöglicht es zum Beispiel, Quellen nicht nur nach aktuellen Besitzern, sondern auch nach ehemaligen Besitzern zu recherchieren, etwa nach Auktionshäusern, über die die betreffenden Quellen gehandelt wurden. Da bibliothekarische Normdaten wie die GND verwendet werden, sind die beteiligten Institutionen und Personen auch unter historischen oder alternativen Bezeichnungen suchbar. Jeder Datensatz besitzt einen Permalink und kann somit direkt angesteuert werden. Eine möglichst genaue Inhaltsbeschreibung und eine kompakte, aber umfassende Quellenbeschreibung (inklusive Papierkennungen, Wasserzeichen u.ä.) zeichnen die Qualität der Datensätze aus und bieten dem Benutzer einen hohen Informationsgehalt.<br />
Zurzeit sind rund 1.300 Quelleneinträge und 700 Werkeinträge recherchierbar. Da die Datenbank als Work-in-Progress schon vor Ablauf der Projektlaufzeit publiziert wurde, wird sich die Zahl recherchefähiger Datensätze bis Projektende noch vergrößern.<br />
Für 2013 ist geplant, die edierten Datensätze des RSQV in die ViFaMusik zu integrieren.<br />
Bei Fragen, etwa zu in Bearbeitung befindlichen Datensätzen, kann sich der Benutzer selbstverständlich gerne an die Redaktion des RSQV wenden, die diese Fragen gerne beantwortet.</p>
<p>Kontakt:<br />
Richard-Strauss-Quellenverzeichnis (RSQV)<br />
im Richard-Strauss-Institut<br />
Dr. Claudia Heine / Adrian Kech M.A.<br />
Schnitzschulstraße 19<br />
82467 Garmisch-Partenkirchen</p>
<p>E-Mail: quellen-rsi@gapa.de<br />
Website: <a title="RSQV" href="http://www.rsi-rsqv.de" target="_blank">http://www.rsi-rsqv.de</a><br />
Tel.: +49 8821 910-9525 (Claudia Heine) oder -9526 (Adrian Kech)<br />
Tel.: +49 8821 910-950 (Zentrale)<br />
Fax: +49 8821 910 960</p>
<p>Das Richard-Strauss-Quellenverzeichnis wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.</p>
<p><a href="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_elektra_q13651_volleintrag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-255" title="Screenshot_Elektra_q13651_Volleintrag" src="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_elektra_q13651_volleintrag.jpg?w=640&#038;h=400" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/235/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/235/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=235&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">vifamusik</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_startseite.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Screenshot_Startseite</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://vifamusik.files.wordpress.com/2012/08/screenshot_elektra_q13651_volleintrag.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Screenshot_Elektra_q13651_Volleintrag</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Das Handwörterbuch der musikalischen Terminologie in der ViFaMusik</title>
		<link>http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/17/das-handworterbuch-der-musikalischen-terminologie-in-der-vifamusik/</link>
		<comments>http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/17/das-handworterbuch-der-musikalischen-terminologie-in-der-vifamusik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vifamusik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handwörterbuch der musikalischen Terminologie (HmT) wurde 1972 von Hans Heinrich Eggebrecht begründet und von Albrecht Riethmüller fortgeführt. Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz erschienen unter der Schriftleitung von Markus Bandur insgesamt 6 Bände im Steiner-Verlag &#8230; <a href="http://vifamusik.wordpress.com/2012/08/17/das-handworterbuch-der-musikalischen-terminologie-in-der-vifamusik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=250&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handwörterbuch der musikalischen Terminologie (HmT) wurde 1972 von Hans Heinrich Eggebrecht begründet und von Albrecht Riethmüller fortgeführt. Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz erschienen unter der Schriftleitung von Markus Bandur insgesamt 6 Bände im Steiner-Verlag Stuttgart. Dieses Nachschlagewerk von zentraler Bedeutung für die Musikwissenschaft ist der Herkunft und Bedeutung musikalischer Fachtermini und ihrer historischen Prägung gewidmet.</p>
<p>Nicht nur aufgrund der Wichtigkeit für das Fach, sondern auch aus rein praktischen Erwägungen plant die ViFaMusik die Online-Bereitstellung des HmT. Die Erscheinungsform als Loseblattsammlung bewirkt, dass das HmT ausschließlich in Lesesälen verwendet werden kann. Durch die Digitalisierung wird es somit einem weitaus größeren Leserkreis zugänglich gemacht. Die Online-Bereitstellung von OCR-behandelten, durchsuchbaren Digitalisaten wird voraussichtlich Ende 2012 erfolgen. </p>
<p>Bei dieser Online-Bereitstellung werden Verknüpfungen zu Digitalisaten der im HmT als musiktheoretische Quellen ausgewerteten Titel hergestellt. Die Tiefenerschließung des HmT hinsichtlich der dort referenzierten Texte und die Recherche im Internet nach deren Digitalisaten war ein zentrales Arbeitspaket in der zweiten ViFaMusik-Förderphase. Es wurden selbständige Publikationen vor 1900 berücksichtigt, wobei auch Vorreden, literarische, sprach-, literatur- und kunstwissenschaftliche Texte einbezogen werden, sofern sie als musiktheoretische Quellen gelten. Dadurch ergibt sich ein historisch breiter, vielsprachiger und interdisziplinärer Quellenbestand. Jedes im HmT erschlossene Werk wird zu jeder Seite im HmT, auf der es erwähnt wird, verlinkt und wird von dort aus angesteuert werden können. Der Nutzer soll so die Möglichkeit haben, Zitate in ihrem größeren Kontext zu lesen oder, ausgehend von der Quelle, das HmT als Kommentar zu verwenden. Die bei weitem größte Rolle spielt dabei das von Google digitalisierte Mus.th.-Corpus der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB), aber auch zahlreiche weitere Repositorien wurden weltweit hinzugezogen. </p>
<p>Die Struktur wird insofern offen gehalten, als dass die Mitarbeiter der ViFaMusik auch in Zukunft noch Links zu Titeln herstellen können, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht digital vorliegen. Hinweise auf fehlende Digitalisate nimmt die ViFaMusik gerne entgegen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vifamusik.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vifamusik.wordpress.com/250/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vifamusik.wordpress.com&#038;blog=19039934&#038;post=250&#038;subd=vifamusik&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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